Herzlich willkommen!

Wir sind ein gemeinnützig arbeitender Zusammenschluss von evolutionären Humanisten, organisiert im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung Deutschland.

Unsere Ziele sind:

  • Öffentliche Positionierung, Stellungnahme und Unterstützung zu humanistischen Interessen
  • Beiträge zur Meinungsbildung in Richtung Laizismus und einer säkularen Gesellschaft

Dabei orientieren wir uns am Leitbild des Evolutionären Humanismus.

Humanistischer Stammtisch

Einmal im Monat treffen wir uns zum Gedankenaustausch und zur Diskussion über aktuelle Themen im Hinblick auf Humanismus und Säkularismus. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Neu beim hpd

  • Unsere Friedhöfe werden bunter und weltlicher. Manch ein Grabstein lobpreist kein höheres Wesen, sondern erinnert liebevoll und emotional an den Verstorbenen. Die Grabinschriften können dabei höchst originell (und inspirierend) sein. Wir präsentieren hier einige eindrucksvolle Beispiele.
  • US-Präsident Donald Trump hat CNN, MS NOW und Politico vom Zugang zum Weißen Haus ausgeschlossen. Die drei Medienhäuser klagten dagegen – mit Erfolg. Ein Bundesrichter ordnete eine vorläufige Aufhebung der Hausverbote an. Dennoch wurden Journalisten der […]
  • Bei seiner Strategieklausur am 11. und 12. September in Erfurt hat der Zentralrat der Konfessionsfreien zwei Workshops durchgeführt und seine Ratsversammlung mit Vorstandswahlen abgehalten. Der Vorstand wurde für zwei weitere Jahre wiedergewählt und hat über erweiterte […]
  • Die AfD wird auch gewählt, weil etablierte Parteien Vertrauen verspielen. Zugleich üben Rechtsextreme, Antisemiten und Putinfreunde in ihr Einfluss. Beides ist simultan wahr. Wer die AfD wählt, ist deshalb aber weder automatisch Neonazi noch von jeder […]
  • In diesem Jahr feiert der Humanistische Pressedienst (hpd) sein 20-jähriges Jubiläum. Die Redaktion möchte diese Zeit Revue passieren lassen und jeden Monat auf einen Artikel oder ein Thema hinweisen, der beziehungsweise das die Gesellschaft mitverändert hat. […]
  • Noch immer werden ungewollt Schwangere in Deutschland kriminalisiert, wenn sie einen Abbruch vornehmen lassen wollen oder müssen. Sie müssen sich einer Zwangsberatung unterziehen, eine dreitägige Zwangsbedenkzeit hinnehmen, stundenlange Fahrtwege in Kauf nehmen – und das alles […]