Herzlich willkommen!

Wir sind ein gemeinnützig arbeitender Zusammenschluss von evolutionären Humanisten, organisiert im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung Deutschland.

Unsere Ziele sind:

  • Öffentliche Positionierung, Stellungnahme und Unterstützung zu humanistischen Interessen
  • Beiträge zur Meinungsbildung in Richtung Laizismus und einer säkularen Gesellschaft

Dabei orientieren wir uns am Leitbild des Evolutionären Humanismus.

Humanistischer Stammtisch

Einmal im Monat treffen wir uns zum Gedankenaustausch und zur Diskussion über aktuelle Themen im Hinblick auf Humanismus und Säkularismus. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Aktuell

Neu beim hpd

  • Politik lebt von Vereinfachung, Wissenschaft von Präzision. Wo beide Sphären aufeinandertreffen, ist sprachliche Sorgfalt keine Stilfrage, sondern eine Voraussetzung rationaler Öffentlichkeit. Umso problematischer wird es, wenn politische Begriffe unreflektiert auf wissenschaftliche Praxis übertragen werden.
  • Prof. Fritz K. starb selbstbestimmt mit 82 Jahren. Wenige Tage vor seinem Tod führte unser Autor ein Interview mit ihm.
  • Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union hat die Staatsleistungen errechnet, die der Staat 2026 an die beiden christlichen Amtskirchen zahlt. Herausgekommen ist bei den in jedem Jahr ansteigenden Zahlungen ausgerechnet die "teuflische" Zahl 666: Es sind diesmal 666 […]
  • Die Vereinigten Arabischen Emirate zeigen sich alarmiert über die Entwicklungen des Islamismus an britischen Hochschulen und kürzen daraufhin finanzielle Förderungen. Dass ausgerechnet ein islamisches Land – und keineswegs das einzige – entschiedener gegen den Politischen Islam […]
  • Der Bayerische Rundfunk überrascht immer wieder mit bemerkenswert unkritischen Beiträgen zu Religion und Kirche. Erst kürzlich wurde die katholische Jugendarbeit gar als vorbildliche Vorbereitung auf eine politische Karriere gewürdigt.
  • Vor zwei Tagen wurde in der Bundespressekonferenz die Studie "Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag" vorgestellt. Darin ging es auch um nicht angezeigte Partnerschaftsgewalt. Terre des Femmes nennt das Ausmaß "schockierend".