Herzlich willkommen!

Wir sind ein gemeinnützig arbeitender Zusammenschluss von evolutionären Humanisten, organisiert im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung Deutschland.

Unsere Ziele sind:

  • Öffentliche Positionierung, Stellungnahme und Unterstützung zu humanistischen Interessen
  • Beiträge zur Meinungsbildung in Richtung Laizismus und einer säkularen Gesellschaft

Dabei orientieren wir uns am Leitbild des Evolutionären Humanismus.

Humanistischer Stammtisch

Einmal im Monat treffen wir uns zum Gedankenaustausch und zur Diskussion über aktuelle Themen im Hinblick auf Humanismus und Säkularismus. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Neu beim hpd

  • Die AfD hat im Deutschen Bundestag einen Gesetzentwurf zur Ablösung der Staatsleistungen an Religionsgemeinschaften eingebracht. Angesichts geschätzter Zahlungen von 666 Millionen Euro in diesem Jahr gewinnt die Debatte über staatliche Neutralität in Religionsfragen neue Aktualität, auch […]
  • Nach dem Urteil in der "Putenklage" vergangene Woche steht fest, dass die üblichen Bedingungen in der Putenmast gegen das Tierschutzrecht verstoßen. Die Industrie-Eckwerte eignen sich nicht, um Puten tierschutzkonform zu halten. Die Grundbedürfnisse der Tiere werden […]
  • "Im Keller des Geistes", so lautet der Titel eines jetzt erschienenen Sammelbandes mit Artikeln über die aktuelle Forschung zum Unbewussten. Das Buch bündelt Beiträge der Referenten beim Symposium Kortizes 2024 – die Themen reichen von Neurowissenschaft […]
  • In den ersten Tagen des Irankriegs führte der hpd ein Interview mit dem Vorsitzenden der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon. Es ging dabei um eine humanistische Einschätzung der kurz zuvor erfolgten amerikanischen und israelischen Angriffe auf das Mullahregime. […]
  • Wenn ein Historiker in einem großen Leitmedium den deutschen Sozialstaat gleich in der Headline als etwas beschreibt, das "weit in die Mitte der Gesellschaft gewuchert" sei, dann ist das mehr als eine rhetorische Zuspitzung. Es ist […]
  • Während Papst Leo XIV. den Krieg im Nahen Osten verurteilt, berufen sich politische Akteure weiterhin auf religiöse Rechtfertigungen für militärische Gewalt. Die alte Lehre vom "gerechten Krieg" erlebt dabei eine fragwürdige Renaissance.