Wir sind ein gemeinnützig arbeitender Zusammenschluss von evolutionären Humanisten, organisiert im Förderkreis der Giordano-Bruno-Stiftung Deutschland.
Unsere Ziele sind:
- Öffentliche Positionierung, Stellungnahme und Unterstützung zu humanistischen Interessen
- Beiträge zur Meinungsbildung in Richtung Laizismus und einer säkularen Gesellschaft
Dabei orientieren wir uns am Leitbild des Evolutionären Humanismus.
Humanistischer Stammtisch
Einmal im Monat treffen wir uns zum Gedankenaustausch und zur Diskussion über aktuelle Themen im Hinblick auf Humanismus und Säkularismus. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Neu beim hpd
- Übermorgen ist der stillste aller "Stillen Feiertage": Karfreitag. 48 Stunden lang (bis Ostersonntag) gilt dann staatlich verordnete Trauer aus religiösem Anlass – bei nur noch 44 Prozent Kirchenmitgliedern. Säkulare Verbände wollen dem etwas entgegensetzen und haben […]
- In Israel soll künftig wieder hingerichtet werden. Die Knesset hat trotz heftiger Proteste einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe gebilligt. Betroffen sind allerdings nur Palästinenser. Menschenrechtler sind entsetzt.
- Die katholische Kirche setzt künftig verstärkt auf Künstliche Intelligenz: ein "Generativer Beicht-Transformer" soll das Beichten in Zeiten des Priestermangels einfacher und bequemer machen. Auch die evangelische Kirche ist interessiert.
- Das Hans-Albert-Institut gibt den Relaunch des internet-basierten open access Journals "Rationality, Markets and Morals (RMM)" bekannt. Mit diesem Schritt ermöglicht das Institut die Fortführung einer interdisziplinären Plattform, die sich bis zum Ende des ursprünglich herausgebenden Verlages […]
- Die Bochumer Mitstreiter von "Religionsfrei im Revier" wie auch die gbs-Regionalgruppe Stuttgart hatten schon früher Pionierarbeit geleistet und das Vorführen des Films "Das Leben des Brian" am Karfreitag gegenüber Behörden und Gerichten erstritten. Diese Vorarbeit nutzte […]
- Die Debatte um das Ehegattensplitting zeigt exemplarisch, wie weit sich politische Kommunikation von sozialgeschichtlicher Realität entfernen kann. Während Kabinettsmitglieder von "Fehlanreizen" sprechen und Medien unkritisch folgen, gerät aus dem Blick, warum das Splitting überhaupt eingeführt wurde […]